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Reisekataloge
2011/2012 (Sommerkataloge/Winterkataloge) der Veranstalter wie:
TUI, ÖGER-TOURS, Neckermann-Reisen, ITS-Reisen,
Alltours, GTI-Reisen, FTI-Reisen, Bucher-Reisen, Thomas-Cook-Reisen,
Meiers Weltreisen, Tjaereborg, ETI-Reisen, Jahn-Reisen, Hermes Touristik,
Schauinsland, 1-2-FLY, Discount Travel, 5vorFlug, Phoenix, Club
Blaues Meer, Holiday & Co., Meditour, Demed-Reisen, ATT
Touristik, BigXtra Touristik, Dertour, uvm.
für
Ihren Sommerurlaub/Winterurlaub 2011/2012 (Ostern/Sommer/Herbst/Weihnachten/Winter)
Tunesien-Reisen
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Tunesien
&
Marokko
die
Reisekataloge für
Tunesienurlaub/
Tunesienreisen
2011/2012
Beste
(günstigste) Reisezeit:
Die
angenehmste Reisezeit für das Landesinnere sind Herbst bis Frühling, in
die nicht so heißen Küstengebiete sind auch Reisen im Sommer
(Badeurlaub) zu
empfehlen.
Reiseziele
Tunesien:
Djerba, Hammamet, Tunis,
Monastir, Sousse, Mahdi, Port el
Kantaoui, Skanes, Tunesien:
Vielfalt
prägt Tunesien: An der Ostküste verbreitet die tunesische Riviera
mit schicken Badeorten wie Hammamet und Sousse mediterranes Flair.
Im Norden liegen fruchtbare Gebirge, im
Süden faszinierende Wüsten, die mit ihren bizarren Salzseen, Sanddünen
und grünen Oasen wie aus einer anderen Welt erscheinen.
Tunesien bietet jedem etwas. Auf den Erholungssuchenden warten von Nabeul
bis Sousse und auf der Insel Djerba an der Ostküste sowie an der Nordküste
traumhafte Strände mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten. Wanderer und
Naturfreunde können im Nordwesten den Hohen Tell, einen Ausläufer des
Atlasgebirges, erkunden. Hier, in der fruchtbarsten Region des Landes,
erstrecken sich riesige Korkeichen- und Pinienwälder, Weizenfelder und grüne
Wiesen mit einer vielfältigen Flora.
Kulturinteressierte finden in Tunesien reiche Schätze unterschiedlicher
Kulturen: Neben dem berühmten, aber recht gründlich zerstörten Karthago
lohnt sich ein Besuch von Dougga im Nordwesten. Das gut erhaltene
Amphitheater der bedeutenden römischen Stadt wird bei Festspielen noch
regelmäßig genutzt.
In der Hauptstadt Tunis treffen französisches Savoir-vivre und
orientalisches Lebensgefühl aufeinander, denn erst während der französischen
Kolonialzeit stieg die Stadt zum wirtschaftlichen, kulturellen und
gesellschaftlichen Zentrum des Landes auf. Als ursprünglichstes Viertel
gilt Halfaouine, dessen schmale Gassen unzählige kleine Geschäfte und
Handwerksbetriebe beherbergen. Das Zentrum der idyllischen Altstadt,
Medina, bildet die 'Ölbaummoschee' Djama Ez Zitouna. Unbedingt besuchen
sollte man das Musée du Bardo etwas außerhalb des Zentrums: Im
bedeutendsten archäologischen Museums des Landes werden in einer Kulisse
wie aus 1001 Nacht kostbare römische Mosaiken, numidische Kunstwerke und
andere Fundstücke präsentiert.
Tunesien
2011/2012
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